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^MLs der ewige Natter seinen ringe-J»EH- bohrnen Sohn durch die Mensch-werdung in diese Welt eingeführet/ gäbeEr schon den Befehl: Alle Enge! sollen Ih-ne anbetten. Da die drey Weisen durchden Sternen zur Krippen/ und Erkanntnußdes Welt-Heylands geführt worden/seyndselbe gleich auf ihre Knye nidergefallen/ undhaben Ihne als den wahren GOtt ange-betten. Wann wir dann nach der Lehrder Catholtschen Kirchen irntenr. Ms. eben diesen GOtt in dem heiligistenSacramcnt deß Altars gegenwärtig haben/also das Er in diesem allerheiligtste Geheim-nuß Tag und Nacht/ zu allen Stunden sei-ne unendliche Majestät wahrhafftig undwesentlich als in einem Gnaden-Thron unsdarstellet; was kan billichers ftyn/ als daßwir dieses hochbeiligistc Sacramcnt in der
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