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betten/ und verehren. Und obwohlendie Ungläubige dieses Hochheilige Sakra-ment / und dessen Anbettung a!s ein Ab-göttcrey lästeren; auch böse undanckbahreChristen/ so einen todten Glauben haben/solches vernachlässigen / verachten / undentunebren ; wird doch diese Gottlossigkeitbestraftet/ und zu Schanden gemacht durchden Liebs-vollen Eifer / durch die brinnen-de Andacht/ mit welcher zu allen Zeiten diewahre Gläubige/ und gottseelige Verehrerdieses wunderbahrliche Geheimnuß ange-kettet haben. Die Kirchen - Geschichten /und Leben der Heiligen enthalten unzahl-bahr viele dergleichen/ der zarten Andachtgegen dem allerheiligisten Sakrament deßAltars besonders ergebene Seelen/ welcheein immerwährendes Opfer des Glaubensund der Liebe IEsu Christo in dem Heil.Sakrament entrichtet haben. Aus vielenziehe ich nur wenige an/ darmit den Eiferdes geneigten Lesers zu erwecken.
Das Hertz des heiligen Franciseus vonGates wäre von der Liebe deß in dem hei-ligsten Sakrament gegenwärtigen IElualso eingenommen / daß er beständig imMund hatte jene Wort: / Es
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