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Lust, und Liebe zum Todt, sambt der grossen Kunst Gottseelig zu sterben : dass ist: Gründlicher Beweisthum, dass ein rechter Christ den Todt nit förchten, sondern mit Begird standhafftig erwarten, und mit Freuden empfangen solle sambt lehrreicher Unterrichtung, wie man sich zum Todt bereiten, wohl, und glückseelig Sterben könne / beschriben durch A.R.P. Gerald Wieland, Capitularen dess Fürstl. Gottshauss St. Gallen
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m- Christ nicht / sondern er haltet alles für

>on ein lauteres Glück; er schreyet auf mitür- dem Heil. Augustino: Hie brenne/ hieschneide/ damit du in der Ewigkeit ver-> schonest. Er gedenckt/ dises alles seyecht nichts gegen der Hollen/ und Fegfeür/ein die er wohl verdienet hätte; er sprichttes mitdemWeltApostel DrstrSeic

Ms leiden ist nicht werrh der zukünfti-

gen Herrlichkeit/ die in uns soll offen-bar werden

^ Er weißt/ daß er ein Christ ist/undalso müßt mit Christo leide/ und in seinGlory eingehen, Er erkennet/

daß alles Creütz/ Schmeryen / und Lei-den in diser Welt lauter Glück/ und son-derbare Gaaben GOttes seyen/ unddas die Schmeryen der Saamen der zu-ckt künfftigen Freüdcn/ und also nach Maaßos- deß Leidens/ auch die Maaß der Freü-Ze- den seyn werde: er erfreuet sich / daß>ise er auf disc Weis Christo seinem Hey->sse land / welcher unaußsprechlich vil Mar-

sie tcr außgestandcn/ und im höchstener- Schmerycn am Creütz gestorben ist/'tcr gleichförmig werden/ und sterben kan r: CL er