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Lust, und Liebe zum Todt, sambt der grossen Kunst Gottseelig zu sterben : dass ist: Gründlicher Beweisthum, dass ein rechter Christ den Todt nit förchten, sondern mit Begird standhafftig erwarten, und mit Freuden empfangen solle sambt lehrreicher Unterrichtung, wie man sich zum Todt bereiten, wohl, und glückseelig Sterben könne / beschriben durch A.R.P. Gerald Wieland, Capitularen dess Fürstl. Gottshauss St. Gallen
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105
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lustig zufühlen/ und zu empfinden ist:ja alles/ was dem Leib wol thun kamWeilen nun der Leib ohne denTodtnicht kan zu diser seiner GlückseeltgkeiLgelangen/ und allein im Todt/ unddurch den Todt der Saamen der Un-sterblichkeit/ und Glory gesäet wird/so soll ein Christ durch den Todt sei-nen Leib gern/ und mit Freüden ver-besseren/ glorwürdig/ und unsterblichmachen lassen»

Das dritte Kapitel»

Etliche Emwürff/

Daß man den Todt fvrch»

tcn / und nrt gern sterbe« solle.

W^ deme/ W>as drshero von dem»b Todr nach rmfählbarer Lehr deßChristlichen Mauöene gesagt wor-den/ erscheinet Ltenugstrm/ daß dev

Ladt