7Z
> di- Trmcken / Schlaffen und tausend ande-ren Beschäfftigungen/ auch wol unnü-tzm/und weltlichen Handle»/ inzwischen)erst wird das Gemüth verwirret/ verstreüt/gen- und bmnruhiget/ also daß MM so garnach das acwohnliche Gebett schlecht / und/all- obenhin verrichtet»soll- Aber nach dem Todt wirst du alle-,ßzu zeit/ allenthalben/ und auf das voll-a ei- komMneste ohne einige Verhindernußkönnen GOtt dancken/ loben/ preisen/>lba- und benedeyem
Mt Letstlich hat es eben ein solche Be-ben/ fchaffcnheit mit der Liebe: wir lieben offt
; an- GOtt / das Höchste GUT mit Hertz
rlaß und Mund; aber gleich erzeigen wir das
lauf- Widcrspihl in dem Wer«,silen Ach! wie offt erweckest in dir Ubun-cht/ gen der Göttlichen Liebe? ach! wie ojstldig- bezeugest / daß du das höchste Gut überalles liebest? und vergehet kaum einOt- Viertel- Stund / so überwindet dich der-g in ne Sinnlichkeit/ und sündigest schon wi-llen- der/ gantz der Unbeständigkeit unter-: die worffm.
jjen/ Ach! wie offt thust du dich auß mir
a- 2 dem