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Lust, und Liebe zum Todt, sambt der grossen Kunst Gottseelig zu sterben : dass ist: Gründlicher Beweisthum, dass ein rechter Christ den Todt nit förchten, sondern mit Begird standhafftig erwarten, und mit Freuden empfangen solle sambt lehrreicher Unterrichtung, wie man sich zum Todt bereiten, wohl, und glückseelig Sterben könne / beschriben durch A.R.P. Gerald Wieland, Capitularen dess Fürstl. Gottshauss St. Gallen
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wimmg/ ohne Verenderung/ ohne alleBeschwärd/ und Vertrust! ein Lebenvoller Frcüdcn/und aller erwünschlichenWollustbarkeit! ein Leben/ daß keineFeind und Widersacher hat/ das vonkeiner Anretzung zur Sünd weißt/ dasvon keiner Forchr betrübt wird! ein Le-ben in welchem lauter Liebe/ und voll-kommene Liebe anzutreffen ist! ein Lc-I ben/ in welchem GOtt von Angesicht

> N Angesicht gesehen/ und dieScel mit

> oiser Speist deß Lebens/ ohne einigen! Abgang ersatttget wird.

l Cs erhitzet /und seüffzct zu dir meinSeel O gutes Vatterland! OVatter-land derEnglen! O Vatterland/ in wel-

> chem niemand stirbt! in welchem kein! Feind zugelassen wird! ein Vatterland/^ in welchem du GOtt zum Freund/ und^ ewigen Freünd wirst haben.

In disem Leben/ und c

rwigen Leben wird dein Seel in lautenFreuden und Wollüsten gantz vertiefft/und versenckt werden: Kein Aug hat esgesehen/ kein Ohr gehört/ kein Menschkarr es ergründen/ was GOtt zubcretzG M