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Lust, und Liebe zum Todt, sambt der grossen Kunst Gottseelig zu sterben : dass ist: Gründlicher Beweisthum, dass ein rechter Christ den Todt nit förchten, sondern mit Begird standhafftig erwarten, und mit Freuden empfangen solle sambt lehrreicher Unterrichtung, wie man sich zum Todt bereiten, wohl, und glückseelig Sterben könne / beschriben durch A.R.P. Gerald Wieland, Capitularen dess Fürstl. Gottshauss St. Gallen
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bor rm zugericht/ und ich in einem Leib Tagund Nacht müeßte auf- und abgezogender werden bis an Jüngsten Tag / wolle ichDu alles gern leiden/ wann ich widerummls könnte zur ewigen Seligkeit kommen,deß Überlege jetzt alle deine Müke und'iget Arbeit / alle deine gute Merck und Ver-will dienst/ und schaue was du thuest/ daßnde diser Seeligkeit werth seye. Das gegen-

stm j wältige Leiden ist nicht welk!) / gesloch gen der zukünftigen Glorv. Lsondern ein Augenblick / und geringek s0 Trüdsteligkeie würckec das Gewichtlie» der ewigen Glory. 2 .llbi- Alle Peyn der Märtyrer/ alle Streng

'nee gc dtt Emsidler ist nicht werth der ewi--»dir l gmGlory: wann wir selbige einen ei--^ nigm Tag könnten geniessen/ sagt derder > Hell. Augustinus / so sollen wir wegenO- - dem allein alle zeitliche Güter/ undWol?agt W verachten.

t er Dife Seeligkeit ist nach Lehr derlte? , Theologen ein vottkockene MtthcilungLr- der Gottheit / sovil ein Creakur fähig ist?au- gleich wie ein Tröpflein Wasser / das mIst- em Faß voller Wein geschüttet wird/» Wem