bor rm zugericht/ und ich in einem Leib Tagund Nacht müeßte auf- und abgezogender werden bis an Jüngsten Tag / wolle ichDu alles gern leiden/ wann ich widerummls könnte zur ewigen Seligkeit kommen,deß Überlege jetzt alle deine Müke und'iget Arbeit / alle deine gute Merck und Ver-will dienst/ und schaue was du thuest/ daßnde diser Seeligkeit werth seye. Das gegen-
stm j wältige Leiden ist nicht welk!) / gesloch gen der zukünftigen Glorv. Lsondern ein Augenblick / und geringek s0 Trüdsteligkeie würckec das Gewichtlie» der ewigen Glory. 2 .llbi- Alle Peyn der Märtyrer/ alle Streng
'nee gc dtt Emsidler ist nicht werth der ewi--»dir l gmGlory: wann wir selbige einen ei--^ nigm Tag könnten geniessen/ sagt derder > Hell. Augustinus / so sollen wir wegenO- - dem allein alle zeitliche Güter/ undWol?agt W verachten.
t er Dife Seeligkeit ist nach Lehr derlte? , Theologen ein vottkockene MtthcilungLr- der Gottheit / sovil ein Creakur fähig ist?au- gleich wie ein Tröpflein Wasser / das mIst- em Faß voller Wein geschüttet wird/» Wem