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Du Wann etwas in der Welt wäre/ daß
wie dich von fteywilliger / und freudiger An-und nemmung deß Todts abhalten konnte /lheit und folte/ so waren es die Rcichthumen/lenz und zeitliche Güter / oder grosses Anse-son- hm/undEhren-Acmbter/ oder Wol-^ieb lust und Ergötzlichkeiten deß Leibs.
/ ist Was oie Reichthum / Ehren undauf Wollust anlangt/ so hat selbige der wei-ter- se König Salomon in allem Überflußatz. genossen / und doch hat er in aller Vollelan- kein Trost / und Ersattigung gefunden/lri- sonder bekennet / daß alles ein lautereits/ Eytelkeit / und Aengstigung deß Ge-ist Muths seye. L-L/7 /.
) in Sonderbar im Christenthum lassetl E- es sich gar nichts auf dise Sach fttzm /ben indemc der Grund / und das Haubt-»en/ weesen desselbigen ist: wer mir nach-ern kommen will / der verlängne sich selb-M- sten / und nemme sein Lreutz auf sich /)üs vnd folge mir nach.zcr- Von den Reichen sagt Christus.lvir -- Wehe euch Reichen/ dann ihrmd haben eueren Trost schon empfangen.
an- Von denen die in Wollüsten leben/- H Z sagt