Buch 
Lust, und Liebe zum Todt, sambt der grossen Kunst Gottseelig zu sterben : dass ist: Gründlicher Beweisthum, dass ein rechter Christ den Todt nit förchten, sondern mit Begird standhafftig erwarten, und mit Freuden empfangen solle sambt lehrreicher Unterrichtung, wie man sich zum Todt bereiten, wohl, und glückseelig Sterben könne / beschriben durch A.R.P. Gerald Wieland, Capitularen dess Fürstl. Gottshauss St. Gallen
Seite
117
JPEG-Download
 

«»5 117

kom- wäre zornig / und verschwörte sich/ daß> lie- keiner auß dcnselbigen sein Abendmahl?der solte verkosten.

a nit GOtt hat ein grosses Hochzeitmahlohne uns zugerüstet in dem Hinuuel / zu wel-'om- chem er bald disen / bald jenen bcrusset;a du aber was gcschicht? allerhand närrisch /?ob/ und kindische Entschuldigungen/ undGg slußffücht wenden wir vor; diser sagt:lOtt er möchte länger das Leben gemessen:n su- der ander: er möchte länger GOtt die-z ge- nenrc. Und also weigeren wir uns st-

und derzeit zu dem Hochzeitlichen Freuden-dir mahl zukommen: billich solte der HiM-seyn lische Gastgeber sich über uns erzürnen/und sagen: Niemand auß dmen solle>ann mein Abendmahl verkosten. List im 2.k ja Lavicel den 6. Absatz.

und

Hm

mm

and

nen

rber

e

Der fünffte Ltnwurff.

Es ist ein ersthrLckliches Ding umden Todr / es graustr mix ab desselbi--gen grossen Schmertzen/ Angst / und^Vehe/ mir welchen der Todr michanfallen wird. Ants