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vom Tode überfallen wird / wird er austn der Erquickung seyn. Le-/r/7/. Dem geGottsförchcigen wird wohl seyn an dasfeinem lersten End / und am Tag sei- zehnes leesten Hineriees wird er gesegnet voi
werden. /. Die Seelen der From- au«men seynd in der Hand GDttes/ und sit!
kein Peyn deß Todes mag sie beruh- xm
ren: Vor den Augen der Unweisen ersi
wurden sie geachtet / als stürben sie/ bül
aber sie seynd im Friden. Kein PeyN/ ewkein Schrecken deß Todts/mt die na-türliche Schmeryen/ nit die Forcht zu ligerscheinen vor dem Richterstuhl GOt- lieltes / nit der nagende Wurm deß Ge- reöWissens werden den Gerechten beruh- keilren / sondern er wird seyn tn dem Friden/ dis
und daß im ewigen / und unzerstöhrli- Mchen Friden. sor
Wann es zum letsten End kommet/ helwird der Gerechte die Schmertzen/ und H
Aengsten deß Lodts nicht achten / son- alsdern er wird sich erfteücn/daß er durch zu
dieselbige Christo seinem Geliebtesteagleichförmig werden / am Crcütz mit iy- terme sterben/ und sein Leben dargcben c an/ ^ für
auß