«§ 189 A»
>hes der kehre ich wider zu dir O gütigisternich ^ Natter ! und lege mich gantz demüthig -/ die lich nider vor deinen Messen/ und sprich:
neu. ^ Natterich hab gesündiget in den Him-mel/und vor dir/ich hab gesündiget/d. > unddich meinen HErm und GOtt von^ meinen Kindlichen Tagen an bis aufDtl/ ! gegenwärtige Stund beleydiget mit un-ich l zahlbaren bösen Gedancken/ Worten/') ein i Wercken/ und Unterlassung viler gutenund Wercken. Es ist mir hertzlich leyd/unditen/ dises nicht allein darum / weilen ich mitund meiner Bosheit die Höllische Peyn bil-ver- ' lich verschuldet/ und die ewige Seelig-Ich . keit muthwillig verschertzt/ sonder alleintraf- darum / weilen ich dich meinen unend-wol' lich gütigen/ liebreichen/ schönen/ undlau- vollkommen GOtt / und höchstes Gutleine verschtmpfft/ und entunehret hab: wei-
nne.. len ich dich mein so treuen Vatter / undeben Gutthäter/ Erlöser und Seeligmacher/ohn , mein allerliebsten Schatz so unverschämtsten ' erzürnet / verlassen und beleydiget hab.und ! Ach! es ist mir leyd/und schmertzet mich/'lich und wünsche von Grund meines Her-?ue- tzens/ -aß ich vil ehcnder tausendmalr > Nz gestor-