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Lust, und Liebe zum Todt, sambt der grossen Kunst Gottseelig zu sterben : dass ist: Gründlicher Beweisthum, dass ein rechter Christ den Todt nit förchten, sondern mit Begird standhafftig erwarten, und mit Freuden empfangen solle sambt lehrreicher Unterrichtung, wie man sich zum Todt bereiten, wohl, und glückseelig Sterben könne / beschriben durch A.R.P. Gerald Wieland, Capitularen dess Fürstl. Gottshauss St. Gallen
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sthuce stelig werden durch sein Le-ben; Nicht allein aber das/ sondernwir rühmen uns auch GGttes durchunseren HErrn JESUM Christum/durch welchen wir nun die Verjoh-nung empfangen haben.

Was köndte Trostreichers einem ar-mm Sünder gesagt werden/ als dieschöne Wort deß Heil. Apostels: wannnemlich der Sohn GOttes dich begehrthatseelig zu machen/ da du sein Feindwärest/ und seiner nit verlangtest; wiedilmehr wird er dich seelig machen/ dadu ihne begehrest zu lieben/ da du deineSünden bereüest/ da du alle deineHoff-nung und Trost auf ihne seyest?

Also hat GGrc die Welt geliebt/ daßer seinen eingebohrnen Sohn gebenhac/ daß ein jeder/ der an ihn glaubt/nit zu Grund gehe/ sonder das ewigeLeben habe.

Was hatte er doch mehr thuen kön-nen/ sein Gutwilligkeit dir zu erzeigen/und dich seelig zu machen?

^ Ja! wann einer schon qesündiget hat/W derH.Iohannes /. Soha-A L den