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ftiner ftlbsten zu aller Straff für die Ehrder Göttlichen Gerechtigkeit zuleidenmit ruhigem/und freywilligem Gernüthwird antragen/ yiser wird weder dieHöll/ noch das Fcgfeür anpsinden/wann er schon aller Welt Sünden be-gangen hatte.
z. Gleich wie gezwungen/ und un-willig sterben keine Tugend ist; also istes ein Merck eines grossen Verdiensts/sterben wegen der Liebe GOttes / wiees erscheinet in den HH. Martyren/welche sich fteywillig in den Todt gege-ben haben mit höchstem WohlgefallenGOttes: dem Beyspihl diftr Heiligenkan der Krancke um etwas nachfolgen/wann er sich hcrylich ergibt in den Gött-lichen Willen/ und freywillig die Hoff-nung deß langen Lehens hinweg wirffck/damit er sich mit bereitwilligemHertzenzudem Todt aufopffere. Welches/waiier es thuen wird/ verrichtet er ein so Hel-denmütiges/ und fürtreffliches Merck/daß dessen Krafft kaum kan außgespry-chen werden. ^