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Lust, und Liebe zum Todt, sambt der grossen Kunst Gottseelig zu sterben : dass ist: Gründlicher Beweisthum, dass ein rechter Christ den Todt nit förchten, sondern mit Begird standhafftig erwarten, und mit Freuden empfangen solle sambt lehrreicher Unterrichtung, wie man sich zum Todt bereiten, wohl, und glückseelig Sterben könne / beschriben durch A.R.P. Gerald Wieland, Capitularen dess Fürstl. Gottshauss St. Gallen
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Vierdter Absatz.

wie matt einem RvattEett znspreschen / und erösten solle.

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seyn/ und jedermann die Gersundheit vor allen Dingm lieb / und an-genehm ist / so kommt es einen Men-schen überauß schwär an / wann ihnGOtt mit einer Kranckheit heimsuchet;darum man demKranckcnzum allerer-sten zusprechen muß / daß er sich rechtdarein schicke/ die Vatterliche HandGOttes erkenne/ und sich gäntzlich mden Willen GOttes ergebe: darnach-weilen derMenschlichenNaturderTodtsehr schreckbar vorkommt/muß manih-we die Larvm abziehen/ und demKran-cken die Forcht desselben außredcn: fersners/ weilen die begangene Sünden/ undliederliches geführtes Leben/ auch Ver-saumnuß vüer Zeit/und guten Gelegen-Q