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Vierdter Absatz.
wie matt einem RvattEett znspreschen / und erösten solle.
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seyn/ und jedermann die Gersundheit vor allen Dingm lieb / und an-genehm ist / so kommt es einen Men-schen überauß schwär an / wann ihnGOtt mit einer Kranckheit heimsuchet;darum man demKranckcnzum allerer-sten zusprechen muß / daß er sich rechtdarein schicke/ die Vatterliche HandGOttes erkenne/ und sich gäntzlich mden Willen GOttes ergebe: darnach-weilen derMenschlichenNaturderTodtsehr schreckbar vorkommt/muß manih-we die Larvm abziehen/ und demKran-cken die Forcht desselben außredcn: fersners/ weilen die begangene Sünden/ undliederliches geführtes Leben/ auch Ver-saumnuß vüer Zeit/und guten Gelegen-Q