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Lust, und Liebe zum Todt, sambt der grossen Kunst Gottseelig zu sterben : dass ist: Gründlicher Beweisthum, dass ein rechter Christ den Todt nit förchten, sondern mit Begird standhafftig erwarten, und mit Freuden empfangen solle sambt lehrreicher Unterrichtung, wie man sich zum Todt bereiten, wohl, und glückseelig Sterben könne / beschriben durch A.R.P. Gerald Wieland, Capitularen dess Fürstl. Gottshauss St. Gallen
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Register.

Vierdter Absatz.

- Der Todt hebt alles Sünd-gcn auf. 6».

Fünffter Absatz.

Der Todt ist die b. ste Bnß- 64,

Sechster Absatz.

Der Tobt macht einen rechten Diener GOttcs. 69.

Sibendter Absatz.

Der Todt ist die beste gelcgenhcit Gott zu huldigen. 7s.

Achter Absatz.

Der Todt ist ein köstliches Opffer. 75.

Neündter Absatz.

' Der Todt eröffnet die Porten deß Himmels. Lr.

Zehendter Absatz.

Der Todt führet die Scel in das ewige Leben. rr.

Ellffter Absatz.

Der Todt zeiget das Angesicht GOttes. 94.

Zwölffter Absatz.

Der Todt macht auch den Leib unsterblich. ror:

Das dritte Kapitel.

Etliche Einwürff daß man den Todtförchten/ und nit gern sterben solle, i os.

Erster Einwurss.

Man solle nit gern sterben in jungen Jahren / damitman die Welt meyr gemessen könne. Antwort- ^7-

An-