r
O ( t ) O
in die Höhe steiget; da es aber Lau wird/thut es gleichsam in einander Druck fallen/und Dicker werden. Nit änderst der Eifrigewird gantz subtil/ und geistlich/ er schlagt mitdem heiligen Paulo fein Wohnung im Hrm-mel auf/ er seufzet mit dem H. Ignatio vonLoyola Ach wie schnöd kombt mir die Er-den vor/ da ich den Himmel anschaue. Her-entgegen der Laue wird gantz indisch / da /oder dorten sucht er ein Freyheitlein / ein zu-gängliches Tröstlein / ein flüchtige Erfüllungdes eigenen Willens/ ein heimliche Sinnlich-keit. Ach was für ein unglückseeliges Kin-der-Spihl ist/ sein Verwandtschafft/ und dasHaust seiner Etteren verlassen haben / undnun in die Luffl kleine Häußlein indischer Be-girden bauen; die Welt samt allen Wollüstengroßmüthig verachtet haben/ und nun ver-meinten Wollüstlein eigener Sinnlichkeit nach-schleppen»
Anderere Absatz»
^Ctrachte/ wie das siedende Wasser im-mer mehr wachset/ und höher steiget /also daß wann es nit von dem Feur solle fort-gestelt werden / zu lrtst über den Haffen aus-flkssen wurde; so es aber anfangt Lau zu wer-den/ setzet es sich mehr/ und mehr mder/ undnimmet von seinem Wachsthum widerum ab.Also der Eifrige wachset immer in den Tugen-den/
den/
ist ih
daß
gsw-
thun
war;
denh
in se
auss
tagli
Diftn
ne g
mäh
Ecke
dort
ßg/
Hertz
virig
selli«
auft
Läql!
fvvi
gesa
iem^
alte,
esk