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rd / den / und Wseg der Vollkommenheit/ alleslen / ist ihm zu wenig/ was er thut; er sagt niemahl /rige daß bin ich nicht schuldig / er überschreitet diemit gewöhnliche Pflicht/ und will immerdar mehrum/ thun / als zu was er verbunden ist/ also daßvon wann ihme nit die Gehorsame / und Beschei-Lr- denheit schmücken setzen wurden / er sich sechsten)er- in seinem Eifer mit Verlurst der Gesundheit»a / ausschöpften wurde. Aber der Laue nimmetzer- täglichen ab/ sein ewiges Gesänglein ist/ zuung disembinunter keiner Sund verbunden/ sei-ich/ ne geistliche Übungen/und Lxercitien/die je-lin- mahls ihm ein Freud waren/ seynd nun eindas Eckel; er stümlet sie / thut bald da / baldund dorten eines unterlassen/ oder sehr ausschweift8e- sig / und um obenhin verrichten. Ist es nitsterr hertzbrüchig / bekennen müssen/ in dem No->er- virigr, und ersten Jahren nach der H. ?ro-rch- 5eKoa habe man weit eifriger / imbrünstrger /aufmercksamer / und mit grösserer Begird dietägliche Heil. üxeraitien verrichtet/ als nachfo vil Jahren der H. krofeillo^. ? Ist so vilgesagt/ ein schönes fruchtbahres junges Bäum-lein/ und Lust der Augen/ ist endlichen ein>t / alter / dürrer / fruchtloser Stock worden.
rs- Dritter Absatz.
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md Il^Ctrachte / wie das Heiß - siedende Was-ab. ier das Geschirr dermassen anfüllet / daß
m- es kein einigen Lufft mehr anlastet: Je mehr