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es aber weichet/ und Lau wird / desto mehrLuffr thut widerum das Geschirr fassen. Alsoder Eifuge lasset kein Lufft zu eigenes Wohl-gefallens/menschlichen Absehens / eytler Hof-fart / heimlicher Ruhmsüchtigkeit. Er scherztsich nach Evangelischer Lehr allzeit/ und inallen seinen Wercken ein unnützen Knecht; ervermeint nichts anders von sich / als er thuja gar nichts/ das GQtt/ oder desHimesswürdig seye. Gantz ein andere Figur machtder Laue ; man möchte wohl müd werden /wann er seine Wind blaset ; er streichetseine Arbeiten aus / er haltet davor / jenerevangelische Textsey aufihn allein gemünzet/Die wir getragen haben/ den Last desTags / und die Hitz. lVIsrrli. 20. v. 12.Wann ihn niemand änderst will/ thut er gleich-wohl sich selbst bewunderen. O gefährlicheLuffrstrerch/ welche ihren Urheber allein zuHoden schlagen!
Vierdcer Absatz.
A^Etrachte/ wie das heisst Wasser/beson»sonders wann es mit einer Aschen aus-gekochet ist/ zu einer Laugen wird/ so auchdie kleinste Mackel gantzlich abwaschet/ undaussäuberet. Herentgegen das laue Wasser/und ohne Aschen/ vermag kaum die gröste /und grobe Mackel abwaschen/thut daß übri-ge fürderhin einer hitzigen Wäsch überlassen.
Glei,