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G ( t ) H 79
Gemüth / auf daß genaueste / vollkommen /
! vor GOtt / und den Menschen angenehm / daßmen. sich männiglich davon im Hauß GOttes auffer-baue / und zugleichem Eifer aufgemunteretwerde. Das ist jener schöne Glantz / von wel-- die chem Christus der HErr in dem Heil. Lvan§L-ver- lio sagt : Also lasset euer Liechk leuchtenvor den Menschen / daß sie euere gutewerck sehen / und preisen euren Vatter /der im Himmel ist. lV4grrk. 5. v. 16. Undich sage dir nur noch eines itt das Ohr - wiechen, reiner die Meinung ist / wie mehr trachtestda- l GOtt allein zugefallen/ desto glantzender / undahr ^ vollkommener wirft deine Werck verrichten,du Wie? wann es heißet / es giftet die Ehr18. GOttes / wirst können kültsinnig arbeiten?kleü >
ileü j Ander reu Absatz.
ist/ ^ ^
^lesi ^^Etrachte eine eytle Weibs - Person; wiesseii vil Zeit wendet sie morgens an / bis sie
sich aufgebuzer ist? was mühe kosten die Haar /hes bis sie nach Wunsch eingekochten ? was Ar-und beit die übrige Kleider / bis sie nach aller Cy-n / telkeit angezogen? was Fleiß der Geschmuck/g / bis er in schönster Ordnung spihlet ? wie langsie stehet sie noch vor dem Spiegel / und verbel-ln/ seret/ was immer noch möchte unordentlichhn- seyn ? und worzu diß alles ? daß sie mensch-n ; lichen Augen, gefalle. Ach mit was Schmer-len tzen muß ich gedencken! Es gibt auch/ dieSe- gan-