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Dreyßigiste Betrachtung.
Beschluß. Und Vorsatz zum geistli-chen Eifer.
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werden Gig erhalt / dem wilich gebm/daß er mit mir sitzen soll auf meinem Thron: !wie ich auch den Gig erhalten habe / undsitze mit meinem Vatter auf seinem Thron,wer Ohren hat/ verhöre/ was der Geistder Lurchen sagt. Axoc. z. v. 21. Leo.
Erster Absatz.
ist einmahl genug gefpihlt / fort mit^ lehren Vorsätzen. Es Met einmahlErnst / endlich wirst in das Werck richten müs-sen / was so oft vorgenommen. Was? Thust jdich schämen / von gantzen Hertzen GOtk zu >dienen ? Diser HErr / sagst in deinem Hertzen / !soll sich vergnügen lassen / wann zu seinem ,Dienst ein kurtzes Zeitlein anwende; da dochfür mich selbst / und meine Kommlichkettenzu besorgen mich kern Zeit reuen lasse. Er maggleichwohl zuschauen / daß ihme andere bes-ser dienen. Wie? Ist diser HErr so schlecht /daß ein laues/ und halbes Dienstlern für ihnmuß genug serm ? Deinen Gast stellest ein fett itcs stucklem Fleisch auf den Tisch; und GSttgibst nur ein mageres Opffer ? Deinem GuttLhärer trachtest daß angerchmste anzubieten / >!
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