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Englische Kinder-Lehr, mehristens aus dem grossen Catechismo, etc. Herrn P. Mauritii Geiger, Capitularen des Hochfürstl. Gotts-Hauss St. Gallen, und gewesten Pfarr-Herrn zu Rorschach, etc. in kurtze Fragen zusammen gezogen, und in 52. Kinderlehren abgetheilet : samt einem Zusatz besonderer Lehren auf alle hohe Fest Christi, Mariä, der Heil. Patronen, und Kirchweyhungen / durch Herrn Joh. Georg. Schenckle, dess Lobl. St. Gallischen Rural-Capituls Decan, und Pfarr-Herrn zu Rorschach, etc.
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Die 29. Rinderkehr. 187

Thut er so vie> Todsünden/ st vieler k-eme L-rgrrsf thut ?

N-'in. Es qeschichl ein Todsünd - indem er den gesagten Willen?ck!ichmacht; wann er aber zu jedem Pf nsmng denftibkgen Willen wieder erneue,ren wurde/ so könnte er so viel Todsüu-den thun/ a!s er Pfenning nähme / unddiß nicht wegen des Pfennings / soll,der wegen des wiederholten iödtlkchenbösen Willens

Wann einer sonst viel kleine Sachengenomen hätte und erst demnachficht/ daß es viel anrufst?

So hat er im Nemmen zwar nur läß-liche Sünden gethan / ist aber bey einerTodsünd schuldig/ dieselbrge Sachennicht zubehalten / weil er sonst viel unsrechtes Gut besitzt«.

Wann man gestohlne Sachen kaufst/oder dem VLeb Unrerschlauffgiebt ?

Solche sündigen gemeiniglich ärger /als die Dieben sechsten/ weil sieUrsachseynd/ auch schuldig/das Gestohlne zuersetzen rm Fahl es die Dieb nicht thä-ten / oder nicht könnten ; diß alles istnoch gefährlicher/ wann man den Kin-de-