Die i. Rinderlehr. zzr
auch ftia mit linden Federlein gemach-tes gutes Nestlem/ rc. 2. Einen solli-chen Grand/Zeit/ und Ort/ hat die-ses Kind nicht so angetroffen/ sonderweil es em allwissender GOtt ist / sech-sten ausserwahlt. Es hat darum ge-schehe» lassen / das dem Geschlecht /und Stammen David (aus welchemseine auserleßmste Mutter Maria her-kommen) der Sc-pter/ und das Reichgenommen / das Jüdische Land denHeydnischen Römischen Käysern unter-tänig worden / damit das göttlicheKind von einer zwar Königlichen- a-ber armes Tochter/ könne gebohrenwerden. Es hat auch eben darum denKchser Augustum lassen eine Lands-Beschreibung / und Schätzung der Leu-then (jeden in seinem Vatterland) zudieser Zeit ansehen- damit die Geburtauf dem Weeg ( von Nazareth nachBethlehem/) an einem so unkommli-chen Ort / und mit solcher Verlassen-heit/ geschehe.
Wie die gebührende Mutter?
Diese ist r. mit einem unerhörtenMiracul ein Mutter/ und ein Jung-frau'zu mahl. 2. Hat diese auch ohne
eini-