>t, Hebräischen Sprach einen Lehr-in Meister abgegeben. Seine Tu--ig ' gend verdiente ein längeres 2ln-;e- s gedencken, wann es das Vorha-nf i ven dieses Blätleins begunte.
> 1 , - DLests seye genug, daß ihne die
s-a grosse Liebe gegen dem Nächstener- soweit angehalten,daß er ein schon
w, sechszig - jähriger Mann, demek- Todt sich als ein Schlacht - Opf-x- fer für seine Bruder, und denenor ! Presthafften für einen Auswar-ch, ! ther angetragen, auch in solchen:sa-Antt nrit unglaublicher Dapffer-xk - keit verharret, die Büßende ange-be- höret, die Sterbende versehen ;de- ! doch aus sonderer Vorsichtigkeit>ar GVttes, un geringsten keinenxn i Schaden, oder Anstoß von leidi-xl- ! Der Sucht gelitten; wieder Wel-pe- i ches Uebel er sich keines anderncht Mittels, als des Heil. Lrentzzei-fze- : chen, welches er bey Eingang deser- Zimmers, auf die Stirnen mach-der te, zu gebrauchen pflegte. SoB z viel