Gebett.
OM dich / allmächtiger GStt! erbitten/daß wir/^ welche in unserm Creutz / lind Lenden auf deinvälkeriiche Güte hoffn / und trauen/ uns allzeitwieder alle Wiedcrwartiakeitcn unter deinem Schutz/und Schirm bewahret erfreuen. Durch mijern / rc.
In Vigilm der Himmel-Fahrt
Christi.
Epistel St. Hauli Ephes. am 4 v. 7.
l Rüder: Einem jeglichen unter uns ist gegeben ^die Gnad nach der Maaß der Schanckung Chri-sti. Daruin spricht sie ( die S chrifft ) Er istaufgefahren in die Hohe/ und hat gefangen geführtdie Gefängnus/ und hat den Menschen Gaben gege,den. Daß er aber aMgefqhrcn ist / was isis / banndaß er zu erst ist himime'' gefahren in die untere Theilder Erden t Der hinunter gefahren/ ist eben derselbe/der aufgefahren ist über alle Himmel / aufdaß er alles er-.sulleie. And er hak zwar etliche zu Apostel / etliche»aber zu Propheten / etliche zu Evangelisten / etlichezu Hirten / und Lehrern / zu Erfüllung d^r Heiligen /und zu dem Weich des Ambts/zu Erbauung des LeibsChnfli gemacht: Biß daß wir alle einander begegnen inEinigkeit des Glaubens / und Erkannlnus des SohnsGOkles/ und ein vollkommener Mann werden / derda sey in der Maaß des vollkommenen Alters Christi.
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Evangelium Iohannis am 17 v. r.AkN der Zeit: Hübe der HErr JEsus^ seine Augen auf gen Himmel/undsprach: Vatter! die Stund ist kommen/verkläre deinen Sohn / damit auch deinSohn dich verkläre.- Gleichwie du ihm
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