reiniget / fitzet z» der Rechten der Majestät >'n der Hö-he : so viel besser worden/ dann die Engel/ als viel ereinen andern fumcsflichern Namen vor ihnen ererbethak- Dann zu weichem Engel bat er jemahls gesagt:Du bist mein Sohn / heut hab ich dich gebohrene Undübermahl: Ich werde sein Vatter seyn / und er wirdmein Sohn seyn : Und da er übermahl einführt denErstgcbohrnen in die -Lclt/ spricht er: Und es sollenihne anbuken alle Engel GOttes. Von den Engtenspricht er zwar: Seine Engel machet e, Geister/ undseine Diener Feur, Flammen An» Sohn aber: DeinThron / O GOtt wäret von Ewigö st zu Ewigkeit:Der Scepter deines Reichs ist ein Scepter deiner Ge-rechtigkeit. Du hast geliebet die Gerechtigkeit/ undgehastet die Ungerechtigkeit/ darum hat dich aesalbet /O GOtt! dein GOtt nut dem Ocl der Freuden/über deine Mitgenoffen. Und du HErr / hast vonAnfang die Erden gegründet/ und die Himmel sevnddeiner Handen Werck. Diefrlben werden vergehen /du aber wirst bleiben: Und sie werden alle veraltenwie ein K!e»d: und wie ein Gewand wirst du ste vcr«wandten/ und sie werden verwandlet werden: Du a-ber bist eben der du bist / und deine Jahr wkHmnie abne mmen.
Evangelium Iohannis am i. v. i.
kUM Anfang war das Wort/ und das^ Wort war bey GOtt/und GOttwar das Wort / dasselbig war im An-fang bey GOtt. Alle Ding seynd durchdasselbig gemacht/ und ohne dasselbigist nichts gemacht dessen/ was gemachtist. In ihm war das Leben/ und dasLeben war das Licht der Menschen / und
das