Gebett.
Ir bitten dich / Allmächtige GOtl ! veleyhe /daß une deines emgebvhrnen Sohns neue Ge,butt durch das Fleisch erlöse/ welche die alteDienstdarkeit unter dem Joch der Sünden haltet :Durch eben diesen unsern HErm JEsum Christum der,nen Sohn/ der mit dir lebt/ und regieret/ rc-
Am Fest des heiligen Ertz - Marty-
res Stephan».
Leck. Acc. am 6. v. 8.
WßN den Lägen that Stephanus/ voll Gnad / undHA Stärcke / grosse Zeichen / und Wunder unterdem Vslck Da stuhndcn etliche auf von derSynagog/ die da heißt der Wertiner/ und der Cyre«ner/ und der Alexandriner/ und deren / die von Ci-licia/ und Asi > waren / befragten sich / und stritten mitStephans / und sie möchten nicht wiedersteh'»der Weis-heit / und dem Geist / der da redte. Da sie solchem hör-ten / zerschnitt es ihnen ihr Hertz / und kyrrcten mitden Zahnen über ihn. Dieweil aber Stephanus volldes Heil. Geists war / schauet er gen Himmel hinauf/und sahe die Herrlichkeit GOttes / und JEsum stehenzur Rechten GOttes / und sprach: Nehmet war / ichsiehe den Himmel offen/ und des Menschen Sohn ste-hen zur Rechten GOttes. Sie schryen aber nnt lau-ter Stimm auf/ hielten ihre Obren zu/ und fieleneinmüthiglich mit Ungestümme übn' ihn : Sticffen ihnzur Stadt hinaus! / und steinigten ihn Und dieZeugen legten ihre Kinder ab zu den Füssen einesJünglings / der hieß SauluS/ und steinigten Stepha-mim / der ruffet / und sprach: HErr JEsu! nimmtam meinen Geist. Und er knyct nider / und schry laut:HErr! laß ihnen diese Sünd nach : uno als er daßgesagt hatte / entschließe er in dem HErm
Evaru