des Guten nicht allein vor GQtt/ sondern auch vorallen Menschen. Ist es möglich / so viel an euch ist/ sohabt mit allen Menschen Fried Rechet euch selbstnicht Liebwürdige / sondern weichet dem Zorn: Dannes stehet geschrieben: Mein ist die Räch / »nd ich willsvergelten / spricht der HErr So nun deinen Feindhungert / speise ihn : dürstet ihn / so lräncke ihn.Wann du daß thuest/ so w-rst du feurige Kohlen aufsein Haubt sammle«. Laß dich von. Bösen nicht über-winden/ sondern überwinde du das Döß mit Gutem-
Evangelium Matthai am 8 . v. r.kHN der Zeit: als der HErr IEsusvon dem Berg herab stieg/ folgteihm viel Volck nach. Und siehe! ein Aus-sätziger kam/ bettete ihn an/ und sprä-che : HErr! so du wilst/ karrst du michreinigen. Und IEsus strecket seineHand aus / rühret ihn an/ und sprach:Ich will / seye gereiniget. Und alsbaldward er von seinem Aussatz reia. UndIEsus sprach zu ihm.- Siehe zu/ daß dues niemand sagest ; sondern gehe hm /und zeige dich dem Priester/ und opssredie Gaab/ die Mopses befohlen harzihnen zum Gez°ugnus- Da er aber genCaphanaum eingieng/ tratt zu ihm einHauptmann/ der hatte ihn / und sprach:HErr mein Knecht ligt zu Hauß gicht-brüchig/ und leydet grosse Hual. UndIEsus spräche zu ihm: Ick^wrll kom-men / und ihn gesund machen. DerB 7 Hauptr