arbeitet / und du hast sie uns gleich gee lmacht / die wtr getragen haben den Last >des Tags, und die Hitz. Er antwortet a-ber/ und sagt zu einem unter ihnen :Freund! ich thue dir nicht unrecht: bist ^du nicht mtt mir eins worden um einenGroschen'? nihme was dein ist / und gehehin: Ich will aber diesem Leisten gebengleichwie dir. Habe ich dann nicht macht ,zu thun was ich will? Oder ist dein Augein Schalck / weil ich gütig bin? Also !werden die Leisten die Ersten / und dieErsten die Leisten seyn. Dann viel seyndberuffen/ wenig aber auserwühlt.
Gebett
Gebett deines Volcks / Q HEr»! wellestgnädiglich erhören/damit wir/so gerechter Weisfür unsere Sunden gezüchtiget / und gestrafftwerden / zu deines Namens Loo/ und Prcyß/ barm-hertziglich erlediget werden. Durch unsern HErm/ rc-
Am Sonntag Skxagesimä.
Epist.St.Haulia.Lorinr am n v.ib.
^Rüder: Weil sich viel rühmen nach dem Fleisch/so will ich michauch rühnien. Dann ihr übertragetgern die Unweisen/ die weil ihr klug seyd : Ihrleydets/ so euch jemand zu Knechten macht/so jemanddaß euere aufzehret oder abnihmt/ so sich jemand übereuch erhebt/ so euch jemand in das Angesicht schlägt:Ich rede der Unehr nach / gleich als hatten wir in die-sem Handl wenig / oder nichts vermocht. In welchemdoch ist jemand kühn/ keck/ (ich rede in Tlwrhert/)so bitt ichs auch- Sie seynd Hebräer / ich . Sie
seynd