/
>d
'ß /
r-
e,
2
N ^
1 - ^
g
r/
kt ^s
m
'N
tt ^n;eie
st l»- !
rt !rd
a- .
gen/ damit du nicht etwann deinen Fußan einen Stern anstoßest. Da sprächeIEsus: Es ist wiederum geschrieben :Du solt G-Ott deinen HErrn nicht ver-suchen. Abermahls nahm ihn der Trüf-fel mit sich auf einen sehr hohen Berg/und zeigte ihm alle Reich der Welt /samt ihrer Herrlichkeit / und spräche :Daß alles will ich dir geben/ wann duniederfallest/ und mich ankettest. Dasprach ZEsus zu ihm: Gehe hinweg /Sathan! dann es ist geschrieben : Dusolt GOtt deinen HErrn anketten/ undihm allein dienen. Da verließ ihn derTrüffel: Und siehe! die Engel trattenhinzu/ und dieneren ihm.
Gedeck.
^ GOtt! der du dein Kirch durch Haltung der vier«tzigkagigen Fasten reinigest : Verleyhe deinemLolch/ daß es durch gute Werch vollziehe/wases von dir durch Abbruch/ und Enthaltung zu erlan-gen sich bemühet. Durch unsern HErrn/ rc.
Am Montag nach Invocavit.
Leccio Ezechtetis am ;4 v. n.
iIeses spricht GOtt der HErr: Siehe! ich selbst, will meinen Schaaftn nachfragen / und sie heim-suchen. Wie ein Hirt seine Heecd heimsuchtam Tag/wann er mitten unter den zerstreuten Schaa-ftn seyn wird/ also will ich auch meine Schaaf su-chen/ und sie von allen Orten / dahin sie am wolcki-gen und neblichen Lag zerstreuet seynd/ erretten. IchL 7 will