Todt / und nicht vielmehr/ baß er sich von seinen Wer,o» S^u bekehre / und lebe t Wann aber der Gerechte sich
b» von seiner Gerechtigkeit abwendet / und thut Doßheit
Uß nach allem Greui / die ein Gottloser thut/ soll der le«
den? Aller seiner Gerechtigkeit/ die er gethan hak/ys. sollen nimm« aichr gedacht werden: Ja in seiner Ueber,
^ tretkung / mit der er hat übertraten / und in seiner
tst Sund t mit denen er sich verftindigel bat / solle er ster,
in/ ! den. Und ihr habt gesagt / des HErm Weeg ist nichtrecht- So Hörer ihr nun vom Hauß Israel. Isis^ nicht also / daß mein Weeg recht ist / und euerc Weeg^ uurecht scynd ? Dann wann der Gerechte sich von sei,ncr Gerechtigkeit abwendet/ und Unrechts handlet/tits ^ so wird er dminn sterben. In seiner .Ung-rechtigkeit/
> dir er gethan hat / soll er sterben Und so der Gott«^ lose sich abwenden wird von seiner Ungerechtigkeit / diei er gethan hak / und thut Recht / und Gerechtigkeit/ derlkd l wird jeinCeel beym Leben erhalten. Darum/daß er' ein auffehens hakte / und sich von allen seinen Sünden/^ die er ael han hat / bekehret / wird er leben / und Nil ster,- bcn/ spricht der Allmächtig HErr-
I. >
ndi«
vird
vird
OeS
des
eyn-
>ün,
uß/
und
und
un«
um«
)lig'
allen
lost«
vt
Lvangetimn Jeanni» am 5. v. i.
MsN der Zett: Ward ein Fest der Ju-^ des / und IEstrs zog hinauf geaJerusalem. Es ist aber zu Jerusalemein Teich von Sckaaftn genannt/ derheißt auf Hebräisch Bettzsaida / undhat fünfSchöpff. ( Hallen.) In diesemlagen viel Krancke/ Blinde/ Lahme/Dürre/ die warteten / wann das Was-ser bewegt wurde. Dann der Engel desHErrn stieg herab zu gewisser Zeit inden Teich/ und bewegte das Wasser.
Wels