>uß/i Aber der Miste Sohn war auf der»will Feld. Und als er kam/ und nahe bey3at/ dem Hauß war / höret er die Singer /ler! und die Reyhen/ und rüfft zu ihm derund Knechten einen/ und fragte/ was dasrrhr wäre? Und dieser sagte ihm: DeinNa/ Bruder ist kommen / und dein Vatterner. hat ein gemäßtes Kalb geschlachtet/sei/ daß er ihn gesund wieder empfangen,fern Da ward er zornig / und wolt nicht?at/ hinein gehen. Derohalben gienge seinEr/ Vatter hinaus / und hatte ihn. Ersei/' antwortet aber / und sprach zu seinemohn; Vatter : Siehe! so viel Jahr dienehab z ich dir/ und hab dein Gebott noch nievor Übertritten / und du hast mir nie kei/-th/! nen Bock gegeben / daß ich mit meinender l Freunden frölich wäre. Nun aber / son : bald dieser dein Sohn kommen ist/ derind . sein Gut verzehret hat mit Huren / hasting ! du ihm ein gemäßtes Kalb geschlachtet,ine * Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn!kes du bist allzeit bey mir/ und alles/wasms ^ mein ist / daß ist dein. Du sollest a/eser i ber mit essen/ und frölich seyn: Dannder dieser dein Bruder war todt / und isto / ^wieder lebendig worden: Er war Der-en/ Uohren / und ist wieder gefunden.
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