en
lindbe /
sich
cht>
l>er/
soll
ige.ng/rei-soltirci.)cinäffet>annssin.t ih»na»Kin-l int.
fus
are
M
ne/
Et-
nbt
den
>ern
:r
aber versuchten ihn / und begehrten anihm ein Zeichen vom Himmel. Er aber/da er ihre Gedancken vornahm- sprachzu ihnen: Ein jegliches Reich daß in rhmselbst zertrennet ist /das wird wüst wer-den , und ein Hauß sülr auf daß andere.Ist nun der Sathan auch in ihm selbstzertrennet/ wie will sein Reich b.stehen?Dann ihr sagt: Ich treibe die Trüffelaus durch Beelzebub. So aber ich dieLeuffe! durch Beelzebub austreibe /durch wen treiben sie dann euere Kinderaus ? Darum werden sie euere Richterseyn. So ich aber durch den FingerGOttes die Trüffel austreibe/ so ist für-wahr das Reich Gottes zu euch kom-men. Wann ein starcker gewaffneterseinen Hofbewahret/ so bleibt das Sei-ne mit Frieden wann aber ein Star-ckerer über ihn kommt/und überwündetihn / so nihmt er ihm all sein Wehr undWaffen / darauf er sich verließ/ undtheilet den Raub aus. Wer nicht mitmir ist/ der rst wieder mich: Und w rnicht mit mir sammlet/ der zerstreu t.Wann der unreine Geist von dem Men-schen ausgcfahren / so wandert er durchdürre Oerter / und sucht Ruhe: Und so<rs nicht firrdt/ spricht er: Ich will wieder
um-