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Feld / das Jacob seinem Sohn Jsstvhgegeben. Es wäre aber daselbst Jacobs Brunn. Da nun JLsus müdwürd von der Reiß / setzt er sich alsoauf den Brunnen. Und es wäre umdie sechste Stund/da kommt ein Weibvon Samarta / Wasser zu schöpffen.JEsus spricht zu ihr: Gib mir zu Mu-cken ( dann seine Jünger waren Hingän-gen in die Stadt daß sie Speisen kauffren)Da spricht nun dasSamariramscheWeib zu ihm: Wie begehrest du vonmir zu Mucken / so du ein Jud bist /und ich ein Samaritanisches Weib ?Dann die Juden haben kein Gemem-fchafft mit den Samarikanen. JEsusantwortet/ und sprach zu ihr: Wanndu erkenntest die Gaab GSttss / undwer der ist/ der zu dir sagt: Gib mirzu Mucken/ so hättest du vielleicht ihngebttten/ und er hätte dir lebendigesWasser gegeben : Da sprach zu ihmdas Weib : HErr! hast du doch nichtsdamit du schöpftest/ und der Brunn isttieft / woher hast du dann lebendigesWasser ? BU du mehr als unser Vat-ter Jacob / der uns diese« Brunnengegeben hak / und er hat daraus ae-truncken/ «nd seine Kmder / und feinE s Viech?