«t!ter-l>eft fstej-Um!ool< ^ftl- !
zum Weib: Wir glauben jetzt nicht mehrum deiner Red willen / dann wir habenselber gehört / und erkennt / daß dieserwahrhafftig ist der Heyland der Weit.
Am Sambstag nach Ocult.
Leckion vanielts am iz. v. r.
uch
die
we.
>het
gen
>en/
bis
wer
Ach <ihrden)eitanbrn:n/alsdie«sielie--ub-
ll
5N den Tagen: War ein Bürger zu Babylon /' der hieß Joachim. Der nahm ein Weib/,diehieß Susanns/ ein Tochter Helcia sehr schon /und GOttesförchkig: Dann ihre Eiteren waren auchstomine Lculh/ darum unterwiesen sie ihre Tochter/ imGesatz Moos«. Joachim aber war sehr reich / und hat,te neben an leinen« Hauß einen Baumgarten. Nundie Juden kamen gemeiniglich zu ihm/ dieweil er derwohlgeachtest wäre unter ihnen allen- Eben dsssel.biqe Jahr waren aus dem Volck zween Alke zu Mich»kern gesetzt/ von denen redet der HEr« also: Die Boß,heil zu Babylon ist ausgangen von den alteren Richte,rcn / welche wardm gesehen/ als regierten sie dasDolck- Diese kamen oft ins Hauß Joachim/ daselbstkamen hin auch alle/ die etwas vor dem Gericht zuschaffen hatten Wann nun das Dolch Nachmittagwieder kam / so gieng Susanns hin in ihres MannsBaumgatten zu spatzieren ; solches sahen die Alten /daß sie täglich dahinein pflegte spatzieren zu gehen / undsie erbrmmcn in Degierd zu ihr Und sie verkehrten ih,re Sinn/ und schlugen ihre Augen gantz unter / daßsie nicht einmahl Wer sich gen Himmel gesehen hätten /und der rechten Urtheil gedachten. Es begäbe sich aber/da sie in acht nahmen/ auf einen gelegnen Lag / da siemochten die allein finden Da ist sie einmal hinein,g nqen wie qestern/ und vorgestern allein mit zweyenMägden / und wölke sich im Lustgarten waschen / oderbaden) dann es war ein Hitz. Und war niemand
da/