Volck: Und nicht für das Volck allein/so,dern/ daß er die Kmder Gottes/hrs Zerstreuet waren-in ein Werfen ver-sammlete. Deshalben von dem Tag anhüllen sie Rath/ wie sie ihn tödeten.Darum dann ZEsus nicht mehr öffent-lich wandelte unter den Juden/ sondernaieng von banneu in ein Gegend / nahebey der Wüste / in ein Stadt/ genanntEphrem/ und bliebe daselbst mit seinenJüngeren.
Am Sambstag nach Iudica.
Lectivn Jeremiä am 18. v. i8.
den Tagen: Sprachen sie /die gottlosen Imden) uiiter einander: Kommet/ laßt uns rath-schlagen wieder Jeremiam- Dann das Gesatzwird nicht vom Priester untergehen / noch der Rathvom Weisen / noch das Wort vom Propheten. Kamt /laßt uns ihn mit Zungen schlagen / und seiner Redenallsammen kein acht haben. O HErr! hab acht aufmich / und höre die Stimm meiner Wiederjachcr. Sollman Bvsis um Gutes vergelten / weil sie meiner Scelein Gruben gegraben- Ach ! gcdencke/ daß ich vordeinem Angesicht gestanden bin / i aß ich für sie Gutsredete/ und deinen Zorn von ihnen abwendete Da-rum soll du ihre Kinder Hunger icvden lassen / und sieins Schwerdt jagen/ daß ihre Weider Erbloß / und zuWittwe, werden/ daß ihre Männer zu todt geschlagen/und ihre Jüngling/ und beste Mannschafft mit demScliwerdr im Krieg erstochen we den- Ihr Geschreys.'Il gehöret werben aus ihren Häusern / dann du wirstübe, sie ein Kriegs Rolt »nversehnlich kommen lassen/dann sie haben eine Gruben gegraben/ mich zu fallen/
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