nicht? was ich will, sondern was du §
willst, soll geschehen. Und er kam, W
und fände sie schlaffend, und sagte zuPetro : Simon schlaffest du? Hast du ^
nicht eine Stund wachen können ? Wa-- M
chet, und bettet, damit ihr nicht in Ver- ^
suchung fallet. Der Geist ist zwar will Z
lig, das Fleisch aber ist schwach. Und >er gieng abermahl hin, batte, und re- Ardete eben dieselbige Wort. Und da er : x!wiederum zu ihnen kam, fände er sie ^ ^abermahl schlaffend? (dann ihre Augen ! s/'waren voll Schlaffs) und sie wußten !nicht, was sie ihm antworten sotten, zUnd er kam zum drittenmal)!, und sagte § r»zu ihnen: Schlaffet nun, und ruhet,
Es ist gnug, die Stund ist kommen r Se- , y-lhet, des Menschen Sohn wird in die ,Händ der Sünder überantwortet wer- !den. Stehet auf, und lasset uns ge- ^hen: Sehet, der mich verrathen wird? ^ p.jder ist nahe. l ^
Und als er noch redete, da kam Im siardas Iscarioth einer von denen Zwölffen zsamt einer grossen Schaar mit Schwerd- ( sietern und Stangen, die von denen Ho- ' siqhenpriestern und Schrifftgelehrten, und AhAeltesten gesandt waren. Es hatte ih- . PeKen aber sein Verrather ein Zeichen ge-geben,