Schwerdt. Dann ich sage euch : Es aufmuß noch an mir erfüllet werden, was juckgeschrieben ist: Er ist unter die Uebel- te ,thater gerechnet worden : Dann was eimvon mir geschrieben ist, das hat ein End. ^ genSie aber sagten: HErr siehe! hie seynd unkzwey Schwerdter. Und er sprach zu th- küßmn: Es ist genug. da,
Und er gieng, wie er es im Gebrauch , §hatte, hinaus an den Oelberg. Es 'folgten ihm aber seine Jünger dahin. >
Und als er ru dem Ort kommen war,sprach er zu ihnen: Bettet, daß ihr nichtin Versuchung fallet. Und er entferne- > ^te sich eines Steinwurffs weit von ih- . ^neu, da knyete er nieder, und batte» .und sprach : Vatter, wann du willst, ^
so nihm diesen Kelch von mir: Dochnicht mein, sondern dein Will geschehe. >
Da erschiene ihm ein Engel von dem ^Himmel, um ihn zu stärcken, und als s ^er m grosser Angst sich befand, bettete er ^etwas langers : Und sein Schweiß wur- ''de wie Bluts-Tropffen, welche auf ^ jchdie Erd runnen. Und da er von dem s welGebett aufgestanden, und sich zu seinen j ^ickJüngern begeben, hat er sie vor Tram ,rigkcit schlassend gefunden, und sprach 'zu ihnen : Was schlaffer ihr ? Stehet i