Gebete.
^ GQtt! von dem alles / was gut / entspringet:Lerleyhe denen / so dich unlmbänig anrüsten /und bitten/milbiqlich/ daß wir durch dein Ein«gebung auf daß gedencken / was recht/ und billich ist/und durch dein Wallung forigeleitek / dasselbige insMerck setzen/ und vollbringen. Durch unsern HErm/ rc.
An den Bitt - Lägen der Crcuzw ochk/
am Montag und Erchtag/ wannman mit dem Crcutz gehet-Epistel Iacobt am 5. v. r6.
t^?>Ielgeliebte: Bekenne einer dem andern seine Sun«den: Und bettet für einander / auf daß euch ge<holffen werde: Dann das kräfftige statt Gebcttdes Gev chlen vermag viel. Elias war ein Mensch/demLeyden unterworffen gleichwie wir/ und er bettet einesB' .kens/ das es nicht regnen soll/ und es regnete nichtauf rden drey Jahr - und sechs Monat. Und er belletübermahl / und der Himmel gab den Regen / und dieErde bracht ihre Frucht- Meine Bruder / so jemand auseuch irren wurde von der Wahrheit / und jemand befth«retihn: Der soll tviffen/daß wer einen Sünder bekehretvon dem Irrthum seines Weegs / der wird sein See! vornTodt erretten/und bedecken die Menge der Sünden-
Evangelium Lucä am
n. v. 5.
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der Zeit: Sprach der HErrIE- ' ^sus zu fernen Jüngern: Welcher ist nzunter euch/ der einen Freund hat / und . h§g.het zu ihm zu Mitternacht/ undfpre- ' ^che zu ihm: Freund leyhe mir drey Brod/dann rö rst mem Freund, zu nur koms ^
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