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heit ohne dich nichts vermag /so wollest unsdekner Gng,den Hiiff beweisen / damit wir in Haltung / und Voll»jiehung deiner Gcbottcu/ dir mit Willen/ Handel /und Wandel Wohlgefallen- Durch unsern HErr/rc.
Am hohen Fest des heiligen zarten
Fronleichnams Chrrsti.
Epist. Sk. pauli/1. Lorint. 11. v. 2z.
^Rüder: Ich hab es von dem HEcm empfangen/was ich euch auch überreichet habe; daß derHErr JEsuS in der Nacht, da er verrathenward/ das Brod »ahm/ und danckek/ brachs/ undsprach : Nehmet hin/ und esset: Daß ist mein Leib /der für euch dargeben wird: Das thut zu meiner Ge,dachtnus- Desselben gleichen auch den Kelch nach demAbendmahl/ sprechend: Dieser Kelch ist das Neue Te»stammt in meinem Blut: Das thut/ so oft ihre krin«Üet / zu meiner Gedächknus Dann so oft ihr dißBrod esset/ und diesen Kelch trimket/ werdet ihr vcr.kündigen den Todt des HErrn - so lang biß daß er komt.Werderhalben unwürdig diß Brod issek/ oder den Kelchdes HErrn lrincket/ der wird ichuldig seyn an dem Leib/und Blut des HErrn- Es probiere / und erkundigesich aber der Mensch selber / und also esse er von diesemBrod/ und krincke von diesen! Kelch Dann welcherunwürdig iffet/ mid trmcket/ der isset und trincktt ihmselber das Gericht: Dieweil er nicht unterscheidet denLeib des HErrn-
Evangelium Iohannis am 6. v. 55
N der Zeit: Sprach der HErr JE,sus zu den Schaaren Der Juden:Mein Fleisch ist wahrhafftig ein Speis /uud mein Blut ist wahrhafftig ein
Lrau<k.