-Nahrung bat/ und siebet seinen Bruder Noth leyben/und schließt sein He>-tz vor ihm i»/ wie bleibt die Liebe. ^ GOttes in ihm e Meine Kinde,Lasset uns nicht lie,
>at > mit Worten/ noch init der Zungen; sondern mitIM der That / und Wahrheit-
ir/
! Evangelium Luca am 14. D. r 6 .
es ! der Zeit: Sprach der HErr IE-
re- ! sus zu den Pharisäern diese Gleich-! nus: Es war ein Mensch/der machte ein' groß Abendmahl/ und lüde viel darzu.Und sandete seinen Knecht aus zurStund des Abendmahls/ zu sagen denGeladenen/ sie selten kommen / dannes wäre schon alles bereit. Und sie fien-^ , gen an alle sich eines Sinns zu entschul-rad digen. Der erste sprach zu ihm: Icht hab ein Gut kauffc/ und muß hinaus" ^ gehen / dasftlbige zu besichtigen : Ichbitte dich / entschuldige mich. Und derN. , andere sprach: Ich hab fünf Joch Och-^ sen gekauffr/und gehe hin/sie zu bewahr
... j ren: Ich bitte dich entschuldige mich.E ! Und der dritte sprach: Ick hab em Weibgenommen/ und darum kann ich nichtkommen. Und der K necht kam / und sag-te daß seinem Herrn. Da ward derHayßvatter zornig/ und sprach zu sei-nem Knecht: Gehe bald hinaus aufdieGaffen/ und Plätz der Stadt/und füh-re
im»dt-x^hat'virge-se-
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