Mfft nach demselben Gcistr Einem andern der Glaub-«i demselben Geist. Einem andern die Gnad / gesund zu« !machen in demselbigcn Geist: Einem andern Wunder,-Wc> ck zu thun. Einem andern die Weissagung: Einemandern Umerschcydung der Geisteren: Einem andernmancherley sprachen: Einem andern Auslegung derReden-. Diß aber alles wurckcl eben der selbig einigeGeist / theilet einem jeglichen aus / nach dem er will-
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Evangelium Lucä am 1 8 . v. 9. dam
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der Zeit: Sagt der HErr JE-^ sus zu etlichen / die auf sich selbst «tramten/ als wären sie gerecht/ undverachteten die anderen / diese Gleich- Exnus: Es gierig? n zween Menschen hin-, —.auf in den Tempel zu betten: Einer ein UPharisäer / der andere ein Publican« ^Der Pharisäer stuhnd / und bettete bey, dunihm selbst also : Ich dancke dir GOtt? ^uchdaß ich nickt bin wie andere Leuth -Räuber ? Ungerechte / Ehebrecher/ 0- pfarder auch wie dieser Publican. Ich faste Süzweymal in der Wochen / und gib dem ZZehenden von allem dem/ was ich best- j Utze. Der Publecan aber stuhnd von fern? , denwölke gar auch seine Augen nicht aufhe-- ^ Deben gen Himmel: Sondern schlug an sei- Une Brust / und sprach : GOtt sey mir ist,Sünder gnädig. Ich sage euch: Dieser: hmgieng hinab in sein Hauß mehr gereckt- Uftrrigel /.als jener. Dann wer sich selbst- ns
er-