ver-vaS»'benvas >lftst!ölstZemeel/von »neuach-et ^berach>er?-Essta-rkerrnd' >ind>zab-^aßI erut/)e/herern/ine
Wunden / und goß darein Sei undWein / und hub ihn auf sein Thier undführe« ihn in die Herberg / und pflegteseiner. Und des andern Tags zöge er he-raus zween Groschen/ und gab sie demWürt/und sprach zu ihm: Pflege seiner/und was du darüber ausgeben wirst /will ich dir bezahlen/ wann ich wiederkomme. Welcher dunckt dich / daß un-ter diesen dreyen der Nächste gewesen seydem/der unter die Mörder gefallen war?Er sprach: Der die Barmhertziakeit anihm erzeigte. Da sprach JEsus zuihm: Gehe hin/ und thue desgleichenauch.
G e b e t t.
Hs^machtiger / und barmhertziger GOtt! aus dessenGaab/ und Gnad herkomme / daß dir M, deinenGlauoigen wohl/ und löblich gedienet wird:Verlenhe uns / O HErr! daß wir zn denen Gütcren/welche du verheissen / ohne Anstoß lausten. Durch un-sern HErm/rc.
Am i z . Sonntag nach Pfingsten. -
Epistel Sk. Haust/ Galar. am z. v. 16.
^Rüder: Dem Abraham ist die Verheiffung ge»^ schehcn/ und seinem Saamcn. Er sprich! nicht:Und denen Saamcn als in vielen. Sondernals in einem : Und deinem Saamcn / welcher ist Cbri-stus- Dicsesaber sage ich/daß das Testament/ so vonEDtt bcstättigek ist/ kann nicht vorn Gesatz (welches-
erst