susin ein Schifflsin/ und führe über/und kam in seine Stadt. Und stehe! stebrachten ihm einen Grchtbrüchtigen/derläge im Beth. Und da JEsus ihrenGlauben sahe/ sprach er zu dem Gicht-brüchtigen: Sey getrost Sohn deineSünden werden dir vergeben. Undsiche! etliche aus den Schrifftgelehrtensprachen bey ihnen selbst^ Dieser lä-stert GOtt. Und da ZEfus ihre Ge-danckeu sahe/ sprach er: Warum ge-dencker ihr Arges in eueren Hertzen ?Welches ist leichter zu sagen: Dir wer-den deine Sünden vergeben ! oder zusagen : Stehe auf/ und wandere? Aufdaß ihr aber wisset/ daß des MenschenSohn Macht habe aus Erden die Sün-den zu vergeben / sprach er zu dem Bicht-brüchkigen - Stehe auf/ nihm dein Beth/und gehe in dein Hauß. Und er stuhndauf, und gieng heim.- Da es das Volcksahe/ entsetzten sie sich/ und preyfttenGort/ der solche Macht den Menscheng geben hat.
Gebete.
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Ir bitten/ O HErr! die Würckung deines Er«» barmens wolle unsere Hertzen richten/ und iei«tcn: We>! wir ohne dich dir zu gefallen nichtsvermögen / durch unsern HErrn / >c-
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