x.. Wöhr/ und Waffen GOttes/ daß ihr bestehen kZnntt- v»r wieder den listigen Anlauff des Teufels- Dann wir ha-Mgr / ben nicht zu kämpffen wieder Fleisch / und Blut / son-> ab/ ! kern wieder die Fürsten / und Gewaltigen / wieder dieante Weltmachtigen Regierer dieser Fmstemus / wieder die. fchalckhafftige Geister in den LÜKen- Um des willenU^YN so ergreiffl die Wahr/ und Waffen GOttes / aufdaßvrt / ihr könnt wiederstehen an dem dosen Tag / und in al-hin. , iem bestehen als die Vollkommene. So stehet derhal-ben/umgürkel um euere Lenden mit der Wahrheit/ unds angezogen mit dem Panier der Gerechtigkeit/ und habtttlNv ruere Fuß bereit und gereist zum Evangelio des Feie,sche/ ^ denS- In allen Dingen aber ergreifft den Schild! deser es Glaubens/ mit welchem ihr könnt auslöschen alle ftn-^, rige Pfeil der Schalckhaffligen: Und nehmetdcn Helmcy en des Henls: Und das Schwerdk des Geists / welches ist
strnd l das Wort GOttes.
V in EVangeliumMatthäi am 18. v. 2Z.
EMU der Zeit: Sprach der HErr JE-nem -V' sus zu seinerr Jüngern diese Gleich-nus: Das Himmelreich iff gleich wor-, den einem König /der mit seinen Kaech-'/und ten rechnen wolte: Und als er anfirng zuE sie rechnen/ kam ihm einer für/ der war
d sich ihm zehrn tausend Pfund schuldig. Da
gebe», ns nun nicht hakte zu bezahlen / hießder Herr ihn verkauffen/und sein Weib/M. irnd ferne Krrider/ und alles/ was erio. harte / und bezahlen. Da fiel der Knechtnieder/ batte ihn/ und sprach: Herr!mn/ h.,b gedult mit mir/ ich will dir allesbezahle«. Da erbarmete sich der HerrN 5 des-