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saunen/ und grosser Stimm: Und siewerden samnüeri seine Ausserrvahltmvon den vnr Winden/ von einem Erddes Himmels / biß zu dem andern. And.m Feigenbaum lehrnet einKleichnus:Wann sein Zweig jetzt zart wird / undBlätter gewinnet / so wGt rhr / daß derSommer nahe ist. Also auch / wannihr dieses alles ßhet- jo wisset / daß esnahe vor der Thür ist. Wahrlich sageich euch/ diß Geschlecht wird nicht ver-gehen/ btß dieses alles ge?ckicht. Him-mel und Erden w/rden vergehen / abermeine Wort werden nicht vergehen»
Gebett
»Ecke auf/ O HErr! deiner Gläubigen Hertz und^ Wülcn/damit sie dessen Fruchtwas tu in undmit ihnen würckcst mit gross rer Neigung her«für dringende / deiner väterlichen Güte grössere Hilf/und ÄrM'yen empf'hen. Durch unsern HErm JE,sum Cbristum deinen Sohn / wacher mit dir lebi/ undreqiert in Einigkeit des heiligen Geistes/ GOtt vvirzEwigkeit zu Ewigkeit/ Amen.
kls Nach Pfingsten biß auf das Advent/-nicht weniger Sonncäg seyn / als drey und zwjund nicht mehr als acht und zwantzig. Wann -baß über vier und zwantzig Sonnläg seynb/ so ldie übrige Epistlen / und Evangclia zwischen deilSonntag nach der heiligen Drey Rönig-Tag bSeptnagesima herab gesetzt / doch daß das Evang»von, Greul der Verwüstung/ allwecg das Letstevor dem Advent-Sonntag.
Fol-