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seyt es nicht/ die da reden/ sondem eu-res Vatters Geist ist es/ der in euchredet. Es wird auch ein Bruder denandern zum Todt überantworten / undder Vatter den Sohn/ und die Kinderwerden sich empören wieder die Eltern/und sie todten. Und ihr werdet gehaßtwerden von Iederman / um meinesNamens willen. Wer aber verharretbis an das End / der wird Seelig.
G e b e k k.
GOlt! der du uns erfreuest durch die Ver,diensten / und Fürditt deines heiligen Apostel-Varnabä: Verleyhe gnädiglich / daß/ welcheWohlthaten wir durch ihn begehren / durch die Gaabdeiner Gnaden erlangen mögen. Durch unsern/ rc-
Am Fest des Heil. Märtyrers Viti /
und seiner Gesellen.
Lecrion Sapientiä am ;. v. re
iIe Seelen der Gerechten ftynd in der HandGQttes/ und die Peyn des TodtS wirb sienicht berühren. Vor den Augen der Unwei-senwurdensiegeachkcr/als stürben sie/und ibrAußgangwürd gerechnet für Creug/ und Lcyden. Und ihr Weegwarb von uns für ein gantzlichen Untergang geacht: S>eaber ftynd int Frieden- Und ob sie schon Penn von denMenschen erlitten haben / so ist doch ihr Hoffnung voLder Unsterblichkeit. In wenigen Levden ftvnb sie ge-plagt , viel Gutes aber wird ihnen mitgetheilt DannGOkt hak sie versucht / uns befunden / daß sie seinerwürdig ftynd- Wie das Gold im Schmöltz Ofen /also hat sie GOtt bewährt / und gelamm/ und ß«Errang. Buch. P an-