siehe deinen Sohn. Darnach sprach erzu dem Jüng r: Siehe? daß lst deineMutter. Und von Stund an nähme sieder Jünger in seine Verwahrung.
Gebete.
TOtt! der du den Carmeliter, Orden mik be!on>
deren T'lul der allerseeiigstcn Jungfrauen / unddeiner Mebährerin Maria beehret hast: Verleyhtgnädiglich/ a»f daß/ die wir heur dero HochftyrlicheGrdächtnue mit sonderbarer Sv'emmläc begehen/durchdessen Fürbitl qestärchek - zu den ewige» Freuden gela»,gen mögen. Der du lehrst/ und regierest/ rc.
Am Fest der heiligen BüßerinManci Magdalenä.
Lection Lantic. am z. v. 2 und s. v 6.
^ÄTH will ausstehen/ und »machen in der Stadt.Auf den Plätzen/ und Gassen twll ich suchen /den mein Secl lieb hat- Ich hab ihn gch.-cht /lind nicht gesunden. Mich haben die Wächter ange,troffen / die umgehen in der Stadt. Habt ihr nichtgesehen/ den meine See! lieb hak i Ein wenig »achtemich von ihnengangen/ fände ich/ den mein Scel liebet.Ich hielte ihn / und will ihn nicht lassen/ d«ß ich 'hnfahre in meiner Mutter Hauß / und in meiner Gr-dährerin Kammer. Ich beschwöre euch ihr Töchterrusalems/durch die Rehe/und Hirsche des Felds daß i- rNicht aufwecket/ noch wachend machci die Geliebte lbaß sie selbst wolle. Setze mich w?e ein SigiU anf d' iuHertz / und wie ein Sig-U anfdeinen Armb Dann dieLiebe ist siarck wie der Tod / und hart wie die Höll ist derEifer- Seine Amplen scynd wie die An-pl n der Feurgmächtiger Flamen Diel Wässer könnten nicht auslösche»die Lich/auch die Zlüß werden sie nicht üverschwe nme».
Ps
Wqn«