und begehrte etwas von ihm. Und eksprach zu ihr: Was Mist du? Sie sprachzu ihm - Sage/ daß diese meine zweySöhn fitzen in deinem Reich einer zu dei-ner Rechten/und der andere zur Linecken.JEfus aber anrrv ortete/und h-rach:Ihr wisset nicht / was ihr bittet. Köoutihr trincken den Kelch / den rch trinckenwerde? Sie sprachen zu ihm: Wir kön-vens. Und er sprach zu ihnen: MeinenKelch werdet ihr zwar trincken/ aberdas Sitzen zu meiner Rechten oder Lin-cken istnit mein euch zu geben/sonderndenen es bereitet rst von meinem Vatter.
Gcbetk.
^Eilige/ OHEn ! und behüte dein Volck/damites mit deines Apostels Jacobi Fürbill / »nd Bey«^ stand bewahre,/ dir im Wandel gefalle undmit sicherem Muth / und Willen dien«. Durch umfern HErm/ rc.
Am Fest der Hell. Mutter Annä.
Leccion/ und Evangelium.
Wie unten im Gemeinen für eine/ die weder Jung»stau/ noch Markyrin gewesen.
Gebetk.
GOtt ! welcher du der seeligkn Annü so aroße2^/ Gnad tu verlenhen dich gewkirdigek hast / daß sieder Gebühren» deines cing>beh n>n SöhntMutter zu werden verd'ewt: Ver'eyhe gnädiglich /daß uns durch derselben blltliches Fürsprechen bey dir