lö-stet !A- leichSec-hes»in/mdeichins!er-Daesrndim-us.ge-rn öch-)eneu-suser-Daherimiß-es/
Gebete.
^^rleyhe / barmlzertzigcr GOtt! daß die .
A) Asta/ welche den Palm der Maricr verdienetHit / durch ihr Vorvilt uns die Mittel des ge,gemvärtigen Lebens erhalte/ und das ewige Hcyl.Durch unsern HErm/ rc.
Am Fcst dcs Heil. Ertz- MärtyrersLaurentrj.
Epist Gt. pauli 2 Lorinth am 9 v 6.
^Rüder: Wer gespährig ist >m Aussäend der wird^ auch gespährig cinschnciden: Und wer reichlichsäet / der wird reichlich erndten- Ein jeglicherrhue nachdem er in seinem Hertzen zuvor fürgcnommew/nicht aus Traurigkeit / oder aus Noth. Dann einenschlichen Geber hat GOtt lieb GOtt aber kan ma-chen , daß alle Gnad überschlvencklich in euch sey: Al-so / das ihr in allen Dinges allzeit ein gantzes Genü-ge» habt / und reich jeyt zu allen guten Werckcn / wiegeschrieben stehet: Er hat ausgetheilet / und gegebenden Araren: Sei» Gerechtigkeit bleibet in Ewigkeit.Welcher aber den Saamen reichet dem Säemann/derwird auch das Brod reichen ;ur Speis/ und wirdvielfältig machen eueren Saamen / und mehren dasWachsen der Früchten euerer Gerechtigkeit
Evangelium Iohannis am 12. v. 24.
AUr selben Zeit: Sprach der HErr^ ZEsus zu seinen Jüngern: Wahr-lich / wahrlich sag ich euch : Cö ftyedann / daß das Wärtzrukörnlein in dieErden falle/ und es sterbe/ so bleibtes allem: Wann es aber erstorbeo ist /
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