Leuchter/ auf daß / wer hinein gehet/Das Licht sehe. Das Licht deines LeibSist dein Aug. Wann nun dem Aug eimfällig seyn wird/ so ist dem gar-tz?r Leiblicht. So aber dein Aug arg seyn wird/so st auch dein Leib finster. So sieheDann Darauf/ daß nichr das Licht/wel/ches in dir fit / Fmstervus sey. Wannes d^rhaibkn/ wie dein Leib / gantz hellist/ daß rs kein Theil von Fmsternushat / so wird es gantz lickt seyn/ unddich erk-uchten/ wie ein Lasern kimshchcn Glantzes.
Gebett.
^ GQtts der du woll! stehest/ daß wir airs kri«rk
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^ unser Krajst in unserm We-L« hestchm:Ver!ey«lw g»zWich.' riß wir tzrr/ch V 'r'vrtt des weil,ges Maitini deines BrichkMks/ und T-schc-ffs / wie,der alle WiA'rwättwk-'irn versehen / und bevchreltverdeu Durch unjern / rc.
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B-n Fest des Hei!. Wts Okhmari., r-°
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Die Lectisn / samt dem Evangelium und Gebett/,suche oben am Fest des Heil. Aböls Galli,
Am Fest der Aufopfferung Maria,
Lecrron Ecclefiast. am 24. v. 14.
»On Anfang/ und vor der Welt bin ich erschaffen/und bis in die künfftigc Welt wird ich nicht auf,höre» / wld hab in der heiligen Hütten vorfhm gedienct- Uns vm also in Sion bcvestiget / undtzch desgleichen geruhet in der geheiligten Stadt/ und
mein
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und
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